Kartuga ist am Ende

Kartuga: Die Häfen sind wieder sicher, die Piratensimulation ist am Ende

Da hat es sich ausgekapert. InnoGames legt seine Piratensimulation Kartuga auf Eis und schließt damit auch das Entwicklerstudio Ticking Bomb Games. Qualitätsmängel, ausbleibende Spielerzahlen und eine andere Ausrichtung des Publishers führten, laut InnoGames, zum Ende des Projektes.

Das Problem, welches InnoGames mit dem Unity basierten Browsergame hat, ist, dass die Unity Engine nicht von allen Endgeräten unterstützt wird. Lassen sich Spiele wie Grepolis oder Forge of Empires problemlos auf allen Geräten spielen, sei es nun PC, Laptop, Tablets oder Handys, so hatte Kartuga das Problem, dass Du Unity auf deinem System installiert haben musstest.

Während der Closed Beta Phase wurde festgestellt, dass in Kartuga noch viel Arbeit hätte gesteckt werden müssen und ein kommerzieller Erfolg des Spiels sehr viel Aufwand gekostet hätte. Die Ressourcen, die dafür hätten aufgewandt werden müssen, will InnoGames lieber auf sein bestehendes Portfolio verwenden.

Kartugas Server werden in den nächsten Wochen heruntergefahren, bis dahin hast Du weiterhin die Möglichkeit das Spiel zu spielen. Noch bis zum 14. August hast Du die Möglichkeit, deine nicht ausgegebenen Edelsteine in eine andere Premium Währung eines Spiels aus dem Portfolio von InnoGames zu tauschen

InnoGames bedankt sich bei allen Spielern und besonders bei dem Team von Ticking Bomb Games.

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